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Pflege des Rosengartens
Eingefügt am 31. März

Die Pflege des Rosengartens muss auch nach dem Tode von Inge Rösch und dem gesundheitsbedingtem Ausscheiden von Christa Sick weitergehen



Bereits seit bei der Parkpflegeaktion sind die Arbeiten in vollem Gang.
Hier Matthias Degen beim Buchsbaumrückschnitt.



Die Wege wurden mit Holzhackschnitzel aufgefüllt. Hier Ehrenvorsitzender Siegfried Renz.



Der gelernte Baumschulgärtner und Meister im Garten- und Landschaftsbau Dieter Schumann, führt Andrea Scherer in die Kunst des „Rosenschneidens“ ein.
Zum Gedenken an Inge Rösch wurden einige Hochstämmchen gepflanzt.



Mitglied Elyesa Osmani bei der Arbeit





Bei den 400 Rosen wollen schließlich die abgefrorenen Triebe entfernt werden und der Boden muss gelockert werden. Auch wurde der Lavendel und die Buchskugeln „gestutzt“ . Das Unkraut die „Vogelmiere“ (Stellaria Media, hierzulande auch „Hühnerdärme“ genannt) hat über den milden Winter auch überhand genommen und musste entfernt werden.



Anlieferung von einem Oberboden (60%) Kompostgemisch



Nachdem in den letzten Jahren der Boden ziemlich durch Regen „ausgewaschen“ wurde und sich tiefe Mulden gebildet hatten, haben wir für die Bodenverbesserung etwa 3 Kubikmeter dieses Oberboden Kompostgemischs leicht eingearbeitet. Wir bedanken uns ganz herzlich hierfür bei Kompost Wagner. Zur Bodenverbesserung demnächst mehr hier auf unserer Homepage.







Der Rosengarten ist für die Rosensaison also gerüstet. Ein Besuch in dieser kleinen Oase lohnt sich auch in dieser Jahreszeit.



Pflege in den Themengärten


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