Vandalismus:
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Vandalismus 2018:

8. Februar 2018:



Am ehemaligen Kiosk der Minigolfanlage





Vandalismus 2017:



























Vandalismus 2013:


Hockenheimer Tageszeitung vom 07.01.2013, mit freundl. Genehmigung der Redaktion.






Der Künstler und Bildhauer Franz Müller-Steinfurth mit Matthias Degen, dem 2. Vorsitzenden des Fördervereins am Tabakensemble.
Herr Müller-Steinfurth wollte sich selbst ein Bild vom Schaden machen und rechnet mit Reparaturkosten von mehr als 10.000 Euro, ohne das Fenster, das neu hergestellt werden müsste.
Die Reparatur kann nur in der Werkstatt ausgeführt werden, da Bronze nur " im Liegen" d.h. im waagrechter Stellung geschweißt werden kann.
Er geht davon aus dass hier mit brutaler Gewalt vorgegangen worden ist. Im Innenteil der Bronzerohres sei ein 20X20 mm starker Bronzevollstab glatt abgerissen.
Auch er ist sprachlos und stellt fest, dass es Ähnliches an einer seiner 150 anderen Skulpturen noch nicht gegeben hat.



Vandalismus 2012:




























Die Farbe auf dem Beton ist kaum durchgetrocknet, hat ein "Schmierfink" wieder zugeschlagen…












Beschädigungen am Drehtor Eingang Völkerkreuz



Der "FDL" hat wieder zugeschlagen



Überlauf vom See in den Kraichbach: hier wurde Deckel und Rückstauventil zerstört.



…immer wieder: Reste von Grill- und Trinkgelagen










Mutwillige Zerstörung der Gedenktafel zum 50. Jahrestag der Freundeskreise
Commercy – Hockenheim im Jahre 2007 im Stiegwiesenpark!


Buchstäblich wurde die Völkerverständigung „mit Füßen getreten“












Schade!
Eigentlich sollten diese Kaiserkronen im Pflanzbeet am Hauptweg zu Ostern zusammen mit den Tulpen blühen…



Schwetzinger Zeitung vom 24. Februar 2012: Spur von Hakenkreuzen durchzieht Viertel
Mit freundlicher Genehmigung der HTZ

Starke Beschädigungen an 5 Baumschildern der "Botanischen Exkursion":



Kirschlorbeer



Amberbaum



Blauregen



Sib. Hartholzriegel



Waldkiefer



Die Farbschmierereien werden von Woche zu Woche immer mehr…













Insgesamt wurden von Samstag auf Sonntag den 12. Februar 2012 fünf Baumschilder der "Botanischen Exkursion" zerstört…













Was hat eine (vermutlich von einer Baustelle gestohlene) Stahlsprieße auf dem Rasen des Stiegwiesenparks zu suchen??



Diese Sonntagszeitungen vom 12. Februar sollten eigentlich verteilt werden…





Vandalismus 2011:



"Restmüll" bei der Pergola (20.10.11)



WC-Anlage im Stiegwiesenpark (10.11.2011)





Verunreinigung und "Spiegelschaden" (25.11.2011)





Bei den Sitzgruppen am Kraichbach:



Einfach nur so: "sinnlos mit Füßen getreten"






20. September 2011, Schaden: 250 Euro



Wieder einmal „rohe Gewalt“… - 07. August 2011



In der Nacht von Samstag den 06. auf Sonntag den 07. August wurde die Edelstahltüre des Damen-WC auf dem Gartenschaugelände beim Kinderspielplatz herausgerissen



… im WC-Bereich ein Feuer gemacht und verschmutzt.



Der Sachsachen ist beträchtlich und lässt sich jetzt noch nicht beziffern, da die Verankerung der Türe (Beschlag) mit „roher Gewalt“ stark beschädigt wurde.
Es wurde Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung beim Polizeirevier Hockenheim erstellt.

Der gesamte Vorstand des Fördervereins ist über die Situation der letzten Jahre sehr traurig, steht er doch für die Verschönerung und Pflege des Parks mit seinen Mitglieder ein!
Wer kann Hinweise zu den Tätern geben? Dies kann doch nicht so einfach als „Bagatelle und jugendlichen Leichtsinn“ hingenommen werden!


















Auch der beliebte Kinderspielplatz wird nicht verschont!



Man kann es kaum glauben: Es wurden über 30 solcher "Kletterhilfen" abmontiert…
Schaden ohne Montagearbeiten über 500 Euro



Auch an den Spielgeräten gibt es immer wieder Beschädigungen.
Die Reparatur kostet 500 Euro, ein neuer Schaukelkorb kommt auf über 1000 Euro…

Kaum wird es wärmer, sind wieder einige Zeitgenossen im Park unterwegs, um ihr Unwesen zu treiben.



Der Laubengang in den Historischen Gärten, eine kleine Nachbildung aus dem Schwetzinger Schlossgarten, wurde zerstört.





Die Statue "Winter" in unmittelbarer Nachbarschaft wurde mit Flaschen beworfen. Die Schäden sind unübersehbar.



Immer wieder werden auch die Parkordnungsschilder beschädigt oder gar ganz zerstört…





…ohne Worte…



Auch die Bank im Pavillon des Ebertparks hat es getroffen…


Vandalismus 2010:



Kaum zu glauben…
Die ersten 3 Gitter sind fertig repariert, werden die "alten und eigentlich noch guten" weiter zusammengeschlagen…
Es ist zum Heulen!




…und 2 Tage später meint ein Parkbesucher: wirklich traurig!


Fast 20 solcher Eisenrundstäbe wurden am Pfingstwochenende aus den Pflanzpyramiden herausgezogen.
Mit diesen wurden die Holzlamellen herausgebrochen…



Hier sieht man deutlich die Löcher im Blech, wo die Haltestangen fehlen.




…morgens lag die 1. Stuhlreihe noch im Wasser, vormittags hatten sie schon Parkbesucher aus dem Wasser gezogen, total "zusammengeknotet"…


Vandalismus im Gartenschaupark - Leserbrief



Die ersten Parkbesucher beim Herbstspaziergang am Sonntagmorgen (08. November) im Gartenschaupark staunten nicht schlecht und waren entsetzt darüber, dass zwischen Kraichbach- und Überführungsbrücke insgesamt 9 Lampen am Hauptweg der Zerstörungswut zum Opfer gefallen sind. Worte sind mir beim Fotografieren dazu nicht eingefallen, auch die angetroffenen Parkbesucher waren sprachlos.
Der finanzielle Schaden ist beträchtlich, da auch die Lampenfassungen und die Leuchtmittel zerstört wurden. Fraglich ist auch, ob es nach 18 Jahren noch Ersatz für die Lampenkörper gibt. Der Förderverein Gartenschaupark wird zur Ergreifung der Täter eine Belohnung aussetzen. Sachdienliche Hinweise bitte an das Polizeirevier Hockenheim,
Telefon 28600.






Herausgerissene Pflastersteine die über den ganzen Bereich der Pergola verstreut wurden.


Auch die Kletterpflanzen wurden nicht verschont…



Der Leserbrief von Frau Friedel Kolb spricht mir aus der Seele!
Nur vorstellen kann man sich das einfach nicht! Hier nun dazu 4 Bilder zum besseren Verständnis!









…anzumerken wäre noch: herausgerissene Blumen, umgeknickte Zier- und Obstbäume, umgeworfene Blumenkübel
wie auf dem Bild und Verschmutzungen in den Toilettenanlagen. Zur Ruhestörung gehört noch, dass bis weit
nach Mitternacht Eltern ihre "besoffenen Kinder" mit dem Auto am Park abholen (Motorgeräusche und
Türenschlagen…), die Saufgelage bis in die frühen Morgenstunden andauern und das Mofa- und Rollerfahrverbot
- auch tagsüber - nicht eingehalten wird.
Ohne Erfolg reden die Mitarbeiter der Parkanlagen GmbH seit Jahren - mit Unterstützung der Polizei - mit den
jugendlichen Parkbesuchern.
Beim Mittelaltermarkt haben 15 000 Parkbesucher nicht so viel Müll hinerlassen wie 15 besoffene Jugendliche…





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